GROHE kooperiert mit der Deutschen Telekom im Kampf gegen Wasserschäden

30.11.2018 Product Information

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GROHE kooperiert mit der Deutschen Telekom im Kampf gegen Wasserschäden

  • Der Wassersensor GROHE Sense lässt sich ab sofort mit Magenta SmartHome von der Deutschen Telekom verbinden; Nutzer können per App auf Daten zugreifen.
  • GROHE Sense warnt bei Wasseransammlungen oder Frostgefahr. Das erhöht die Sicherheit im vernetzten Zuhause.
  • Wasserschäden sind ein stark unterschätztes Risiko in Deutschland.

Düsseldorf, 27. November 2018 . GROHE, eine führende globale Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen, kooperiert mit der Telekom, um die Gefahr von Wasserschäden in deutschen Haushalten zu reduzieren: Ab sofort lässt sich der zuverlässige Wassersensor GROHE Sense mit der intelligenten Haussteuerung Magenta SmartHome verbinden. Kommen die Sensoren mit Wasser in Berührung oder fällt die Raumtemperatur unter 3°C, erhalten Nutzer eine Benachrichtigung über die Magenta SmartHome-App auf ihr mobiles Endgerät. Auf Wunsch werden sie auch optisch oder akustisch alarmiert – z.B. mit vernetzten Lampen oder Lautsprechern. Die GROHE Technologie war auch auf dem Stand der Deutschen Telekom auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin zu sehen.

Telekom nimmt GROHE Sense in ihr Sortiment auf

Der Wassersensor wird auf www.smarthome.de angeboten und zukünftig auch in weiteren Vertriebskanälen der Telekom verkauft.

Innovation für mehr Sicherheit zuhause

Wasserschäden sind in Deutschland ein großes Problem, das nicht nur sehr kostenintensiv, sondern auch mit viel Stress verbunden ist. „Die Vernetzung von GROHE Sense und Magenta SmartHome bietet unseren Kunden einen entscheidenden Mehrwert. So können sie austretendes Wasser erkennen und ihr Eigentum effektiv schützen“, sagt Henri Vandré, Leiter Smart Home bei der Telekom Deutschland. „Nach der erfolgreichen Kooperation mit Nest ist für uns die Integration von GROHE Sense in Magenta SmartHome ein wichtiger Schritt auf dem Weg, Wasserschäden in Deutschland drastisch zu reduzieren“, sagt Robert Veltrup, Chief Digital Officer der GROHE AG.

Vermeidbare Wasserschäden

Die GROHE Wassersicherheitsumfrage von 2017 belegt eindeutig: Weit mehr Haushalte in Europa sind von Wasserschäden betroffen als die Befragten selbst vermutet haben. Rund die Hälfte der europäischen Haushalte hat bereits mindestens einmal einen Schaden durch austretendes Wasser erfahren. Und wie ein Bericht des Versicherungsunternehmens ACE-Group zeigt, hätten 93 Prozent der Schadensfälle verhindert werden können.

Weitere Informationen unter

www.grohe.de/smarthome

www.smarthome.de

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