Tiny Houses: 25 Quadratmeter Unabhängigkeit – für urbane Nomaden die perfekte Alternative

26.09.2018 Unternehmensmeldungen

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  • Minimalhaus Uckermark und CABIN SPACEY – Wohnkomfort auf wenig Raum
  • Vollholzkonstruktionen in modernem Design und mit technischen Highlights
  • Hochwertige GROHE Armaturlösungen schaffen wertvollen Platz in Küche und Bad

Düsseldorf, 26. September 2018. Minimalismus und Komfort ergänzt durch ausgeklügelte Technik und nachhaltige Bauweise – die Tiny-Houses-Bewegung erobert nun auch Deutschland. Der aus den USA stammende Trend möchte insbesondere für urbane Räume neue individuelle Wohnlösungen schaffen. Bei den reduzierten Baukonzepten kommt es vor allem auf platzsparende Lösungen an, die dennoch flexibel und komfortabel einsetzbar sind.

Cabin Spacey Architekturlösung_Copyright Werner Huthmacher

CABIN SPACY – minimal, aber doch ganz groß

In diesem Jahr wurde auf dem Tech Open Air in Berlin das erste Minimalhaus von CABIN SPACEY präsentiert – hergestellt im Werk des Allgäuer Holzbauers VARIAHOME Manufaktur. Für das junge Architekten-Team um Andreas Rauch und Simon Becker stand vor allem ein neuartiges Verständnis rund um das Thema Wohnen im Mittelpunkt. Auch GROHE unterstützt die Gründer in einem Geschäftsfeld, wo die wachsende Nachfrage nach flexiblen und urbanen Lebensräumen stetig zunimmt.

Konsequente Raumlösung und flexible Standortwahl

Ein Minimalhaus, wie das von CABIN SPACEY bietet mit 25 Quadratmetern Platz für bis zu zwei Personen. Gemeinsam mit dem Hersteller VARIAHOME haben sich Rauch und Becker in der praktischen Umsetzung eng miteinander abgestimmt. Das Minimalhaus besteht aus einer Außenhülle und einer inneren Versorgungseinheit mit einem Badezimmer, einem Bett und einer Küchenzeile. Die Hülle wurde komplett aus Vollholz gefertigt, mit einer Holzfaserdämmung und hinterlüfteter Fassade. Passend zum vorvergrauten Fassadenholz wurde für das Satteldach Zink verwendet. Eine PV-Anlage deckt bis zu 60 Prozent des Strombedarfs ab. Von der Eingangstür in der hinteren Giebelwand geht ein Gang in den Wohnraum hinein. Neben der Badezimmertür befindet sich ein Smart Mirror, der als Infozentrale dient und die wichtigsten digitalen Dienste anzeigt. Außerdem verfügt das Minimalhaus über eine Steuerungszentrale in Form eines Tablets. So können das Licht, die Musik, die Fußbodenheizung, die Raffstores sowie die Dachfenster digital bedient werden. Im Wohnraum finden vier Personen am Tisch Platz. Die Sitzbank vor dem Giebelfenster bietet Stauraum.

Clevere Ausstattung für optimalen Komfort

Bei einem Minimalhaus kommt es auf die Nutzung jedes Zentimeters an. Multifunktionale Lösungen sind gefragt. Daher entschieden sich die Architekten bei der Ausstattung der Küche für das Wassersystem GROHE Red. Neben normalem Leitungswasser liefert es auch gefiltertes und kochendes Wasser direkt aus der Armatur. Die Unterputz-Thermostatbatterie Rapido T kam bei der Gestaltung des Bades zum Einsatz. Hier können zahlreiche GROHE Brausearmaturen nachgerüstet werden.

Minimalhaus Uckermark – jeden Zentimeter nutzen

Eine intelligente und kreative Lösung – aufgrund des Wohnungsmangels werden Minimalbauten immer wieder als Alternative diskutiert. Die Architekten Wencke Katharina Schoger und Johannes Reuter gehen mit gutem Beispiel voran und bauten sich ihr eigenes Minimalhaus in der Uckermark. Auch GROHE konnte mit seinen durchdachten Lösungen dabei helfen, Raum zu sparen und dabei jedoch den größtmöglichen Komfort zu gewährleisten.

Durch Flexibilität Stauraum schaffen

Der Grundriss des Minimalhauses ist klar gegliedert. Zwei kleine Schlafräume, eine WC- und eine Duschbadminiatur teilen sich die Mitte auf der erhöhten Eingangsebene. Hintereinander gestaffelt, werden beide Bereiche von Tageslicht durchströmt. Der folgende Raum ist in drei Richtungen verglast, offen und aber doch beschützend durch die hohe Rückwand und ein weit auskragendes Dach. Die geringe Hausgröße von 60 Quadratmetern relativiert sich durch großflächige Verglasungen zur umlaufenden Terrasse sowie durch kleine, leichte Möbel und die Wandelbarkeit der Einbauten. Die dreiseitige Glasfassade hat breite Schiebetüren, die den Raum im Sommer bis in die Natur hinaus aufweiten. Das Minimalhaus hat auf ganzer Länge einen Höhenversatz, der unter sich und seinen Sitzstufen sowie hinter der ausfahrbaren Treppe allerlei Stauraum bietet. Die unterseitig gedämmte Stahlbeton-Bodenplatte speichert Wärme oder Kühle. Im Sommer schützt die weit auskragende Dachplatte vor zu viel Sonne. Besonderen Reiz bieten Außenvorhänge, die die gesamte Terrasse umhüllen können und den so verschatteten Innenraum aufweiten.

Funktionalität und Komfort in Küche und Bad

Vor allem in den Funktionsbereichen war es Schoger und Reuter wichtig, jeden Zentimeter zu nutzen und dabei den größtmöglichen Komfort zu bieten. So sparen etwa GROHE Wandarmaturen an Waschtischen wertvollen Platz. In der Dusche fiel die Wahl auf Armaturen mit einer geringen Einbau- sowie Profiltiefe. Für die offene Küche durfte die Armatur im Minimalhaus etwas größer dimensioniert sein. Hier überzeugt Eurodisc Cosmopolitan von GROHE nicht nur als optisches Highlight, sondern auch mit großer Funktionalität.

Weitere Informationen unter: www.grohe.de

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