Das GROHE Magazine – Interview mit Jan Shepherd

05.06.2018 Unternehmensmeldungen

Seit 2014, dem Entstehungsjahr des GROHE Magazine, ist Jan Shepherd für die Herausgabe der Publikation verantwortlich. Auf internationaler Ebene koordiniert sie den gesamten Prozess – vom Storyboarding über die Redaktion und den Druck bis hin zur Übersetzung.

Was ist die Idee hinter dem GROHE Magazine?

Die Idee entstand 2013 bei einem Meeting, bei dem wir alles, was wir an Literatur und Kommunikationsmaterial, das wir bis dahin jemals produziert hatten, in einen Raum brachten (es war ein großer Raum!). Auf Basis des jeweiligen Verwendungszwecks – Produktbroschüren, technische Broschüren, Werbematerial, etc. – haben wir dann alles in unterschiedliche Stapel aufgeteilt. Wir stellten schnell fest, dass es sehr wenig gab, was den emotionaleren, kreativen Teil unseres Gehirns anspricht. Diese Erkenntnis war ausschlaggebend, weil Architekten und Designer in Bildern denken und die Authentizität einer Marke zu schätzen wissen, die ihre Zielgruppe versteht und ehrt. Das GROHE Magazine war geboren.

Wie lange dauert es von der Idee bis zum Druck?

Wahrscheinlich nicht so lange wie Sie denken. Wir arbeiten mit einer Agentur zusammen, die es gewohnt ist, monatlich Magazine zu erstellen – wir bekommen aber ein bisschen mehr Zeit. Von Anfang bis Ende dauert es normalerweise ca. drei bis vier Monate inklusive aller speziell beauftragten Interviews und Fotos. Ich habe damit jede Menge zu tun, aber es ist eine Arbeit, die mir viel Freude bereitet.

Wie wichtig ist eine solche Publikation für die Markenwahrnehmung von GROHE?

Als ich vor fast neun Jahren anfing, für GROHE zu arbeiten, wurde GROHE als ein Unternehmen wahrgenommen, das im Bereich Engineering und Produktion für außergewöhnliche Leistung stand. GROHE hatte gerade erst begonnen, mit bahnbrechenden Designs für Aufmerksamkeit zu sorgen. Wir haben es unserem Designteam zu verdanken, dass wir in den letzten Jahren so viele Designpreise gewonnen haben. Und aufgrund des großartigen Einsatzes der GROHE Brand-Abteilung wird unser Design als ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber unseren Wettbewerbern angesehen. Das GROHE Magazine übernimmt dabei eine kleine Rolle, um diesen Unterschied zu reflektieren und unsere Botschaft zu unterstreichen.

Wie gehen Sie vor, um Geschichten für das GROHE Magazine zu finden?

Hier habe ich Glück, mit vielen sehr kreativen und hilfsbereiten Kollegen zusammenarbeiten zu können! Oft kann ein zufälliges Gespräch in der Küche über GROHE Blue oder ein beiläufiger Kommentar zum Thema Abfall in einem Meeting der Ausgangspunkt einer großartigen Story sein. Michael Rauterkus, CEO der GROHE AG, sollte den Titel Chefredakteur erhalten, da er häufig großartige Themenvorschläge und kreative Ideen hat, an die ich selbst nicht gedacht hätte. Glücklicherweise halten mich auch Freunde und Kollegen aus den Märkten über neue Initiativen und Geschichten auf dem Laufenden, von denen sie denken, dass sie gutes Material für unser Magazin sein könnten. Wenn eine dieser Geschichten mit einer ansprechenden Ästhetik kombiniert wird und ich das gedruckte Magazin dann zum ersten Mal sehe, ist das wirklich ein sehr zufriedenstellendes Erlebnis.

Welcher ist Ihr Lieblingsartikel im GROHE Magazine und warum?

Meine Lieblingsgeschichten sind normalerweise die über Menschen. In der ersten Ausgabe hatten wir ein Portrait über einen Teilzeit-Installateur, der leidenschaftlicher Surfer ist und eine der größten Wellen aller Zeiten geritten ist. Seine Geschichte war sehr inspirierend und hinzu kam vor allem, dass er es liebte, GROHE Produkte zu installieren. Ein weiterer Favorit ist der Artikel mit dem Titel „Duschlabor", in dem der Traum einer Frau beschrieben wird, die Technik in den GROHE Duschköpfen zu perfektionieren.

Das aktuelle GROHE Magazine behandelt Themen wie die neuesten Design Trends, die Zusammenarbeit zwischen unseren deutschen und japanischen Kollegen und die neue Armaturenlinie ATRIO. Hier bekommen Sie einen Eindruck.

Einblick in die aktuelle Ausgabe: Das GROHE Magazine zeichnet sich durch eindrucksvolle Bildwelten aus.

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