GROHE setzt auch 2018 auf seine Innovationsstärke

24.01.2018 Unternehmensmeldungen

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  • Neue, intelligente Technologien und richtungsweisende Innovationen haben das vergangene Jahr 2017 geprägt
  • 2018 startet ebenfalls vielversprechend – unter anderem ist die Einführung des 3D-Drucks geplant

GROHE, der weltweit führende Hersteller von Sanitärarmaturen, setzt auch 2018 voll auf seine Innovationsstärke. Unter anderem ist geplant, in den kommenden Monaten die Produktion von Armaturen auf das 3D-Druckverfahren auszuweiten und in einem Pilotprojekt erste Testdrucke umzusetzen. Im März wird GROHE seine dritte Keramik-Linie auf den Markt bringen. Des Weiteren arbeitet GROHE mit Blick auf die ISH 2019 an zahlreichen Produktinnovationen.

Einen Einblick in die Strategie von GROHE, insbesondere als Vorreiter im Bereich der Digitalisierung, lässt sich am 31. Januar auf dem Gipfeltreffen der Weltmarktführer in Schwäbisch Hall erhalten: GROHE CEO Michael Rauterkus wird sich zum Thema „Ressource Wasser in Zeiten der Digitalisierung“ äußern. Ein weiteres Highlight im Frühjahr ist die Teilnahme von GROHE an der Designwoche in Mailand, Italien.

Neue Maßstäbe für das Smart Home der Zukunft auf der ISH gesetzt
GROHE schließt mit seinen Projekten nahtlos an das Innovationsjahr 2017 an. Auf der ISH in Frankfurt am Main, der Weltleitmesse für Badezimmer, Heiz- und Klimatechnik, hatte GROHE zahlreiche, herausragende Produktneuheiten präsentiert. Zum Beispiel Sense und Sense Guard: Mit der intelligenten Wassersteuerung setzt GROHE neue Maßstäbe für das Smart Home der Zukunft. Mit dem System lassen sich Wasserschäden frühzeitig erkennen und verhindern.

Ein weiteres Highlight der ISH war die Vorstellung des neuen Dusch-WCs von GROHE. Sensia Arena ist mittlerweile das Dusch-WC mit den zahlreichsten Auszeichnungen und hat bis heute bereits 14 Designpreise erhalten. GROHE hat zudem im vergangenen Jahr die Weiterentwicklung zum Anbieter von Komplettbädern erfolgreich vollzogen. Im Oktober erschien mit Bau Keramik die erste von drei Keramiklinien auf dem Markt.

Ausbau der Kapazitäten in den Produktionsstätten
Neue Produkte, neue Produktkategorien und eine starke Nachfrage am Markt brachten die Marke im vergangenen Jahr weiter auf Wachstumskurs. GROHE hat entsprechend kräftig in seine Produktionsstätten investiert. Im Werk Lahr in Baden-Württemberg nahm GROHE im September seine erweiterte Galvanik-Anlage in Betrieb und steigerte dort die Kapazitäten für die Kunststoff-Galvanisierung um bis zu 70 Prozent.

In Thailand eröffnete GROHE im November eine neue Zinkproduktionsstätte, die zu den nachhaltigsten Werken Südostasiens gehört und schaffte damit 800 neue Arbeitsplätze. Gestützt durch den japanischen Mutterkonzern LIXIL als strategischen Partner expandierte GROHE weltweit; der Umsatz ist 2017 im siebten Jahr infolge gestiegen.

Renommierte Auszeichnungen bestätigen den Kurs von GROHE
Auch außerhalb der Sanitärbranche fand die Arbeit von GROHE im vergangenen Jahr vielseitige Anerkennung. So erhielt der Armaturenhersteller Anfang 2017 den CSR-Preis der Bundesregierung für sein verantwortungsbewusstes und nachhaltiges Engagement. Das US-Wirtschaftsmagazin FORTUNE nahm GROHE im Sommer in sein „Change the World“-Ranking auf als eine Marke, die die Welt verändert. 2017 war zudem ein Rekordjahr für das Design-Team von GROHE: Insgesamt erhielt GROHE 62 Design-Awards.

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