Ein Volltreffer in der Museumswelt

13.01.2016 Unternehmensmeldungen

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GROHE Sanitärprodukte im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund

„Wir sind Fußball.“ Als amtierender Weltmeister blicken wir auf mehr als 140 Jahre spannende deutsche Fußballgeschichte zurück, die geprägt ist von großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Mit einzigartigen Erinnerungsstücken und multimedialen Inszenierungen wird die Historie des Fußballs im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund lebendig. Auch in den Waschräumen sind sportliche Höchstleistungen angesagt. Die berührungslos gesteuerten Sanitärprodukte von GROHE zeichnen sich durch blitzschnelle Reaktionszeiten und zuverlässige Technologien aus.

Vor dem Museum ist vor dem Spiel

Museumsbauten sind eine besondere Spielart der Architektur. Sie bieten den passenden Rahmen für kulturelle Konzepte und repräsentieren gleichzeitig die Betreiber. Der Neubau für das Deutsche Fußballmuseum von HPP Architekten nimmt die Besucher mit auf eine faszinierende Reise. Sie beginnt bereits draußen mit der prominenten Lage des Museums auf dem Platz am Königswall. Hier stimmen übergroße Spielerfiguren auf das Thema Fußball ein. Zudem haben die Besucher den besten Blick auf die Fassade aus Leichtmetall und den Bildschirm an der Stirnseite des Gebäudes. Diese Flächen können die Betreiber des Museums digital und analog mit Bannern gestalten und so mit den Passanten kommunizieren.

Der langgestreckte, keilförmig eingeschnittene Baukörper lädt zum Eintreten ein und zieht die Besucher von der Straße direkt ins Innere des Museums. Hier beginnen sie ihren Weg im multifunktionalen Erdgeschoss, das über große Fensterflächen vor allem durch Tageslicht erhellt wird. Eine lange Rolltreppe führt hinauf in die Obergeschosse, in denen künstliches Licht die Exponate in Szene setzt. In einer dramaturgisch durchdachten Raumfolge tauchen die Besucher ein in interaktive Erlebniswelten, kleine Schatzkammern und aufregende Ausstellungsräume.

Teamwork aller Mannschaften

Wichtig für das Gesamtkonzept des Museums war von Anfang an das perfekte Zusammenspiel der Architekten und der Kreativagentur TRIAD, die hinter der Gestaltung der Ausstellung steht. So verkörpert auch die Formensprache des Gebäudes Bewegung und Dynamik. Seine Oberflächen bestehen aus vertrauten Materialien des Sportstättenbaus wie zum Beispiel Sichtbeton und verstärken so das Stadiongefühl. Damit bildet der Bau eine perfekte Einheit mit den Fußballinhalten, die in den einzelnen Räumen vermittelt werden. Die Ausstellung gliedert sich auf in verschiedene Bereiche, die thematisch den Abläufen eines Fußballspiels folgen. Der „Anstoß“ gestaltet sich als eine Hommage an das Wunder von Bern, die „1. Halbzeit“ ist dem Nationalfußball gewidmet und die „Halbzeitpause“ dreht sich um Training und Taktik. Es folgt die „2. Halbzeit“, in der es um den Vereinsfußball geht und schließlich die „Nachspielzeit“, die mit einem Besuch im N11 Bar & Restaurant endet.

Waschräume erfolgreich verwandelt

Selbst in den Waschräumen setzt sich das Fußballmotiv konsequent fort. So erinnert beispielsweise die halbrunde Anordnung der Urinale vor einer grünen Wand sofort ans Stadion. Die berührungslos gesteuerten Tectron Skate Bedienungen überzeugen durch hohe Effizienz, starke Hygiene und beste Reflexe. Die Unterputz-Elektronik ist hinter einfach zu reinigenden Edelstahlplatten verborgen, die sich unauffällig in das Ambiente einfügen. An den Waschtischen kommt Eurosmart CE von GROHE zum Einsatz. Die Armaturenlinie reagiert dank hochfunktionaler Infrarotsteuerung auf die Handbewegung der Nutzer und liefert Wasser genau in der benötigten Menge. Dafür lassen sich Laufzeit oder Durchflussmenge genau nach den Wünschen der Betreiber festlegen. So spielen auch die Waschräume des Deutschen Fußballmuseums in der ersten Liga.

Copyright:

Die Bildunterschrift befindet sich im Quelltext der jeweiligen jpg-Datei. Um sie zu lesen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf die Datei und gehen unter Eigenschaften auf Dateiinfo/Details. Bitte geben Sie im Falle einer Verwendung der Fotos folgende Quelle an:

  • Bild 1 – 10: © HGEsch Photography
  • Bild 11 – 12: © GROHE
  • Bild 14: © Christian Steinmetz

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