GROHE ist ein Unternehmen, das viele Möglichkeiten bietet. Wenn Sie Ihre Ausbildung in einem bestimmten Bereich abschließen, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie dort auch bleiben müssen.

Sebastian Müller
Head of Foundry, Werk Hemer, Bei GROHE seit 2005

WIE IST ES, MIT SEBASTIAN ZU ARBEITEN?

Wie kamen Sie zu GROHE?

Ich bin nun in dritter Generation bei GROHE. Mein Vater arbeitet seit 31 Jahren hier und sogar meine Großeltern waren bei diesem Unternehmen schon beschäftigt. Ich wusste also schon, wie es ist, bei GROHE zu arbeiten. Im Alter von 14 Jahren bekam ich die Gelegenheit, einen Tag lang in den Unternehmensalltag zu schnuppern, und 2004 machte ich drei Wochen Praktikum in der Gießerei. Da wusste ich, dass ich hier meine Ausbildung machen wollte. Ich glaube, dass ich schon mit GROHE DNA geboren wurde.

Was waren für Sie die Höhepunkte Ihrer Ausbildung?

Mein persönlicher Höhepunkt war „Azubi on Tour“ 2008. Ich hatte die Gelegenheit, den Vertrieb kennenzulernen, was für mich etwas ganz Neues und Aufregendes war. Allgemein hatte ich während der Ausbildung viel Spaß und habe das sogar noch mehr schätzen gelernt, als ich mich mit meinen Freunden unterhielt, die ihre Ausbildung anderswo machten. Einer meiner besten Freunde wird in Kürze auch hier mit seiner Ausbildung beginnen, was mich persönlich sehr freut.

Welcher Aspekt der Arbeit bei GROHE bedeutet Ihnen am meisten?

Die Menschen in meinem Team und die kontinuierliche Weiterentwicklung von mir und jedem einzelnen Teammitglied.
Nachdem ich im Oktober 2015 zum Leiter der Gießerei wurde, strukturierte ich sie komplett um, worüber sich zunächst nicht jeder freute. Ich schuf neue Bereiche, definierte Rollen neu und organisierte die Hierarchie etwas flacher. Wenn ich auf diese Zeit zurückblicke und mir ansehe, wo wir heute stehen, kann ich mit Stolz behaupten, dass meine Änderungen im Endeffekt akzeptiert und von allen angenommen wurden.

Wie würden Sie die Atmosphäre bei GROHE beschreiben?

In der Gießerei herrscht immer eine ganz spezielle Atmosphäre. Wir helfen einander, selbst abteilungs- und werksübergreifend. Bei GROHE kann sich jeder, der um Hilfe bittet, sicher sein, dass er diese auch bekommt – von allen Seiten. Wenn Sie neu im Unternehmen oder einer Abteilung sind, müssen Sie keine Angst haben. Die anderen Mitarbeiter stehen Ihnen zur Seite und helfen Ihnen. Das ist absolut fantastisch.

Jeder Arbeitstag sollte auch seine freudigen Momente haben. Wann haben Sie und Ihre Kollegen zuletzt gemeinsam über etwas gelacht?

Wir sind ein ziemlich junges Managementteam und alle meine Kollegen und sogar die Vorgesetzten sind nicht so „altmodisch“, wie sie es einmal waren. Wir gehen sehr offen miteinander um, es herrscht eine entspannte Atmosphäre und tatsächlich haben wir jeden Tag etwas zu lachen.

Was ist Ihre Zukunftsvision für GROHE und welche sind Ihrer Ansicht nach die größten Herausforderungen, denen sich das Unternehmen in den nächsten Jahren stellen muss?

Unsere größte Herausforderung ist es, wettbewerbsfähig zu bleiben. Deswegen müssen wir uns fortlaufend mit neuen Technologien auseinandersetzen. Das Tolle an GROHE ist es, dass es kein Problem ist, wenn man Fehler macht. Wenn man Neues versucht, funktioniert das nicht immer, aber wenigstens weiß man dann, worauf man sich konzentrieren muss. Das war nicht immer der Fall, doch heute lautet die Devise: „Mach. Probiere es.“

Haben Sie ein bestimmtes Hobby oder bestimmte Interessen, die Sie verfolgen?

Ich koche gerne und interessiere mich sehr für Ernährung. Denn nicht nur meine Mitarbeiter haben sich verändert – auch ich habe mich entwickelt. Ich habe gelernt, dass man sein Verhalten ändern muss, um führen zu können. Deswegen habe ich meine Ernährung umgestellt und in nur einem Jahr fast 50 kg abgenommen. Allgemein bin ich sehr aktiv und unternehme viel. Ich reise auch gerne und höre gerne Musik.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit bei GROHE am besten?

Toll finde ich den GROHE Cup. Ich habe schon selbst teilgenommen, als Mitarbeiter und als Manager. Gemeinsam mit anderen Abteilungen organisieren wir hier im Werk auch Kartrennen. Werksleiter und Betriebsrat nehmen auch teil, das ist super.

Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der sich bei GROHE bewerben möchte?

Mein Tipp ist: „Zögern Sie nicht!“

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